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Willkommen auf den Seiten des festival contre le racisme in Bonn!

Das diesjährige Festival findet schwerpunktmäßig in der Woche vom 8. bis 12. Mai 2017 statt; einzelne Veranstaltungen gibt es bereits in den Wochen zuvor. Unter Events findet Ihr eine Liste der geplanten Vorträge und anderer Veranstaltungen.
Unter Links findet Ihr die Websites der verschiedenen Kooperationspartner und unter Kontakt könnt Ihr uns eine E-Mail schreiben.

Das festival contre le racisme bündelt eine Reihe von Kultur- und Vortragsveranstaltungen zur politischen Bildung. Die bundesweit an unterschiedlichen Universitäten durchgeführte Kampagne geht zurück auf eine Initiative des „freien Zusammenschlusses der StudentInnenschaften“ (fzs) und wird organisiert von der Bonner Studierendenschaft und verschiedenen lokalen zivilgesellschaftlichen und politischen Gruppen.

Ein entschiedenes Eintreten gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus ist auch im Jahr 2017 so notwendig wie eh und je. Die massive Steigerung von Angriffen auf Flüchtlingsunterkünfte – fast 1000 verzeichnete Fälle im vergangenen Jahr – sowie drohende Wahlerfolge rechtspopulistischer und -extremistischer Parteien in ganz Europa zeigen, dass es auch weiterhin des kontinuierlichen Engagements für ein friedliches und gleichberechtigtes Zusammenleben aller Menschen bedarf.

Insgesamt 10 Veranstaltungen – darunter Vorträge, Lesungen, Filmvorführungen, ein Konzert sowie ein gemeinsames internationales Buffet – finden dieses Jahr im Rahmen der Aktionswochen des festival contre le racisme im April und Mai in Bonn statt.

Dabei sollen etwa Fragen nach einer sinnvollen und universalistisch orientierten antirassistischen Theorie und Praxis aufgeworfen, flüchtlingspolitische Themen behandelt und ungezwungene Begegnungsmöglichkeiten geschaffen werden. Das Festival richtet sich an alle Interessierten – ob Studierende oder nicht.

 

Organisiert und durchgeführt wird das Festival von Studierenden der Universität Bonn, dem Verein Refugees Welcome Bonn e.V., dem Referat für Hochschulpolitik des AStA Bonn, der Anarchistisch-Syndikalistischen Jugend (ASJ) Bonn, der Initiative für Flüchtlinge (IfF) und der Initiative „Start with a friend„. Ermöglicht wird das Ganze durch Mittel des Studierendenparlaments der Uni Bonn.