Refugees Welcome und SWAF Kulturcafé mit Konzert: Indolent und JJ & The Acoustic Machine

Mittwoch, 13. Dezember, 18:30 Uhr im Kulturzentrum Kult41, Hochstadenring 41

Achtung: Anstelle der Band Nano Beat wird nun die Band Indolent spielen. Weitere Infos siehe unten.

Mittwoch, 13. Dezember, 18:30 Uhr im Kulturzentrum Kult41, Hochstadenring 41

Das Kulturcafé ist ein Treffpunkt für Geflüchtete in Bonn und Umgebung sowie für Menschen, die an deren Unterstützung interessiert sind. Einmal im Monat soll Gelegenheit zur Vernetzung der Geflüchteten untereinander gegeben werden. Auch soll der Kontakt zwischen ihnen und Menschen, die sich für ihre Belange einsetzen möchten, hergestellt werden. Hier steht das gemeinsame Entspannen und der gegenseitige Austausch bei Kicker, Musik und dem Genuss von Kaltgetränken im Vordergrund.

Infos: http://welcome.blogsport.de/

Seit einer Weile findet das Kulturcafé gemeinsam mit der Initiative Start with a Friend statt. SWAF ist ein Projekt, das Geflüchtete und Locals in Tandems zusammenbringt und zwar auf Augenhöhe, unkompliziert und persönlich. Wir sind überzeugt, dass Integration nur durch eine aktive Teilhabe an der Gesellschaft gelingt. Aus diesem Grund stellt SWAF geflüchteten Menschen Locals an die Seite, die sie 1:1 bei der Bewältigung der neuen Herausforderungen in Deutschland unterstützen.
Zum Kneipenabend lädt SWAF alle Tandems, Registrierten und Interessierten herzlich ein!

Infos zu den Bands:

INDOLENT

Indolent spielen sich momentan quer durchs Rheinland und legen dabei erfreulicherweise auch einen Zwischenstopp beim Festival Contre Le Racisme ein. Als Vorbilder listet die Band Duos wie die White Stripes, Death From Above 1979 und die Black Keys, mit denen sie mit ihrer Mischung von melodiöse-schrammelig bis straight dahergroovenden Songs durchaus mithalten können. Live gehen Gitarre und Schlagzeug gut nach vorne, sodass dem geneigten Fuß garantiert Gelegenheit gegeben wird, mehr als nur mitzuwippen.

Reihören geht hier:
www.backstagepro.de/indolent

JJ & The Acoustic Machine

Mit Banjo, Mandoline, Dobro, Kontrabass, Snare-Drum , Klavier, Gitarre und Bluesharp klingt das bei der Kölner Band natürlich erst mal nach handfestem Country. Doch die jungen Vollzeitmusiker erschaffen einen Sound, der nicht nur ins Herz und die Beine geht, sondern auch eine Brücke zwischen Folk, Country und Pop schlägt, die fern von stilistischen Zuordnungen den Song in den Mittelpunkt rückt. Jost Schiefer (Gesang, Gitarre und Bluesharp), Sven Jungbeck (Mandoline und Dobro), Markus Callejon (Banjo), Johann May (Kontrabass) und Nico Stallmann (Drums) lassen die Tatsache, dass die sechs Jungs richtig spielen können, nebensächlich erscheinen, wenn sie mehrstimmig (Band plus Publikum)
von Liebe, Tod und Whiskey singen. Die unterschiedlichen Wurzeln der Band, die von Punk Rock über Country, Blues, Soul, Gypsy Swing und Irish Folk bis hin zum Jazz reichen, lassen sich wie bei einem guten Whiskey erahnen, ohne den Gesamteindruck zu überlagern.
Das handwerklich starke Debütalbum Somewhere between Saturday and Sunday, welches im Februar 2014 auf Out of my mind Records erschien, wird daher Hörer verschiedenster Geschmäcker davon überzeugen, dass man ein Konzert von JJ & THE ACOUSTIC
MACHINE nicht verpassen darf. Und das gilt nicht nur für die Nächte von Samstag auf Sonntag!

 

Organisiert von Refugees Welcome Bonn e. V. und dem Kulturreferat des AStA der Uni Bonn