Theater: Asyl-Dialoge

Donnerstag, 30. November, 19 Uhr im Kulturzentrum Kult41, Hochstadenring 41

Die ASYL-DIALOGE erzählen von Begegnungen, die Menschen verändern, von gemeinsamen Kämpfen in unerwarteten Momenten – eine dieser Geschichten spielt in Osnabrück, wo seit März 2014 ein breites Bündnis solidarischer Menschen bereits 30 Abschiebungen verhindern konnte und somit für viele bundesweit zum Vorbild wurde…

Wir hören diese Geschichte aus erster Hand, aus der Perspektive zweier junger Aktivist*innen, die gezwungen sind, sich ein Katz- und Mausspiel mit der Polizei zu liefern. Die Geschichte konfrontiert uns mit der Frage, wie viel Mut wir entwickeln können, wenn aus zunächst lose verbundenen politischen Akteur*innen gute Freund*innen werden.

Auch die ASYL-DIALOGE entstanden durch ausführliche Interviews, lediglich gekürzt und ohne sprachliche Veränderungen: dokumentarisches, wortgetreues Theater.

Die Texte der SprecherInnen werden durch englische, französische und arabische Übertitel an die Wand geworfen. Im Publikumsgespräch bemühen wir uns, auch nicht-deutschsprachige Wortmeldungen nach Möglichkeit zu übersetzen.

Mehr unter: http://buehne-fuer-menschenrechte.de/asyl-dialoge/

Organisiert von Refugees Welcome Bonn e. V.

Die Maßnahme wird im Rahmen des Projekts „NRWELTOFFEN: LOKALE HANDLUNGSKONZEPTE GEGEN RECHTSEXTREMISMUS UND RASSISMUS“ aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft und Kultur des Landes Nordrhein-Westfalen gefürdert. Unterstützt durch das Kommunale Integrationszentrum.
Die Bühne für Menschenrechte wird gefördert durch die STIFTUNG UMWELT UND ENTWICKLUNG NORDRHEIN-WESTFALEN und die UNO-Flüchtlingshilfe.